Description
Start-ups in Deutschland beteiligen ihre Mitarbeiter vermehrt uber sog. virtuelle Anteile (auch bekannt als Phantom Stocks oder Virtual Shares). Die Arbeit beleuchtet die rechtlichen Voraussetzungen und Folgen einer Einfuhrung solcher virtueller Beteiligungsprogramme. Ausserdem werden prozessrechtliche Zusammenhange eroertert und steuer- und sozialversicherungsrechtliche Gesichtspunkte aufgezeigt. Im Mittelpunkt stehen dabei neben der AGB- und AGG-rechtlichen Zulassigkeit der Regelungen, deren Tatbestandsvoraussetzungen und Rechtsfolgen. Analysiert werden sog. Vesting- bzw. Leaver-Klauseln und Voraussetzungen und Hoehe von Zahlungsanspruchen aus virtuellen Beteiligungen.




