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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Universitt zu Kln, 74 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Aktieneuphorie und dem damit verbundenen Brsenboom gegen Ende des alten Jahrtausends ging die Zahl derjenigen Unternehmen, die eine Neuemission in Aktien durchfhrten, immer weiter zurck. Daraus zu schlussfolgern, dass der Finanzierungsbedarf der Unternehmen gesunken sei, ist falsch. Stattdessen finanzierten sich viele Unternehmen ber die Emission von Wandelanleihen, die sowohl fr den Emittenten eine interessante Form der Finanzierung, als auch fr den Investor ein attraktives Investitionsobjekt darstellen. Immer noch bestehende Uneinigkeiten beim theoretischen Verstndnis dieser Finanzierungsform und Manahmen des Gesetzgebers und der Finanzverwaltung bereiten jedoch Probleme. Aus Emittentensicht ist umstritten, wie die vom Investor gezahlte Prmie fr das Wandlungsrecht zu behandeln ist. Hieraus ergeben sich Fragen nach dem relevanten Einlagebegriff und der Tragweite des Mageblichkeitsprinzips.

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