Description
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Universitt Bayreuth (FB Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Besteuerung von Non-Profit-Organisationen, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rechtsform der Stiftung weit im gesellschaftlichen Leben eine jahrtausendlange Geschichte auf. Bereits im Alten gypten gab es Stiftungen in Form von Totenkultstiftungen. Die lteste noch bestehende deutsche Stiftung ist die um 917 gegrndete Brgerspitalstiftung in Wemding. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Rechtsform der Stiftung mit seinen verschiedenen Ausprgungen darzustellen und die gesetzlichen Regeln fr die Rechnungslegung von Stiftungen zu erlutern. Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff der Stiftung erklrt, um dann im zweiten Teil die unterschiedlichen Rechtsformen der rechtsfhigen und nichtsrechtsfhigen Stiftungen gegeneinander abzugrenzen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der rechtsfhigen Stiftung des brgerlichen Rechts, da sie mit weitem Abstand den grten Anteil der in Deutschland bestehenden rechtsfhigen Stiftungen ausmacht. Auf Sonderformen wie Familienstiftungen oder kirchliche Stiftungen wird nur am Rande eingegangen, da diese nicht fr die Allgemeinheit von Bedeutung sind oder vom Kirchenrecht bestimmt sind. Im letzten Teil soll dann die Gesetzeslage zur Rechnungslegung bei Stiftungen aufgezeigt werden. Da es in der Bundesrepublik Deutschland kein einheitliches Stiftungsgesetz gibt, beschrnkt sich diese Arbeit auf die Gesetzgebung im Freistaat Bayern.




