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Die Abrechnungen von bankublichen Auftragen und Dienstleistungen gehoeren zu den wesentlichen Grundlagen des Geschaftsverkehrs zwischen Kreditinstituten und deren Kunds?aft. Dieses Fachbuch?ihrtjeden Bankangestellten und jeden in Handel und Indu- strie Tatigen, der mit Banken zu tun hat, zur Beherr5Chung des Bankrechnens. Es eignet sich sowohl fur den Bankpraktiker als auch fur den Bankkunden als Unterrichts- und als Nachschlagewerk. Das “Bankrechnen” so11 den jungen Mitarbeitern Kreditwesennicht nur die Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln, die zur Anfertigung praXIsublicher Ab- rechnungen erforderlich sind; sondern vor allem den alteren Berufsangeh?rigen als Fachbuch zur Festi.gung rechnerischer Kenntnisse dienen. Die erheblichen AEnderungen in den letzten Jahren vor al1em im Hinblick auf die Beclingungen im Bankverkehr sind weitgehend berucl?ichtigt worden. Der Verfasser 1. Die Grundlagen des Bankrechnens A. Die Grundrechnungen Die vier Grundre?nungsarten(Spezies) sind Addition, Subtraktion, M- tiplikation und Division. Jede dieser Rechnungsarten findet in der Bank- praxis einzeln und in V?bindungmit anderen Rechenverfahren verbrei- tete Anwendung. 1. Addition Das Addieren, Zusammenz?uenod?Aufrechnenvon Betragen (auch Ein- zelposten od?Summanden)ergibt die Summe. Das ubliche Rechenzeichen ist +, gesprochen “und” oder “plus,” das aber praktisch meist wegfal1t. 1m 1?nblick auf die schnelle Erzielung richtiger Ergebnisse sind bei der Addition, das gi1t vornehmlich fur gr?ere Zahlenreihen, nachstehende Winke zu beachten: a) Sofern fur die Aufrechnung nicht Vordruckpapier mit Kolonnenspalten (z. B. bei Konten, Memorialen, Aufstellungen, Verzeichnissen, Listen usw.) verwendet wird, sind die Stellenwerte der Einzelposten sorgfaltig unter- einanderzusetzen. b) Vielstellige Zahlen werden ubersichtlicher durch Auseinanderziehen oder Punktmarkierung der Tausender-und hoeheren Stellen.

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