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Das handelsrechtliche Wahlrecht zur Aktivierung von Entwicklungskosten: Eine Analyse der Vorteilhaftigkeit

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Das handelsrechtliche Wahlrecht zur Aktivierung von Entwicklungskosten: Eine Analyse der Vorteilhaftigkeit, , 9783668028715

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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Fachhochschule Sdwestfalen; Abteilung Iserlohn, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen kurzen berblick ber das Aktivierungswahlrecht fr selbst erstellte immaterielle Vermgensgegenstnde zu geben und die damit verbundenen Vor- und Nachteile aufzuzeigen. Darber hinaus sollen die sich daraus fr Unternehmen ergebenden Chancen und Risiken aufgezeigt und analysiert werden, um zu klren, welche Beweggrnde Unternehmen haben knnten, um auf das Aktivierungswahlrecht zu verzichten. Die Entwicklung Deutschlands weg von einer Produktions- hin zu einer Innovationsgesellschaft hat zu einer wachsenden Bedeutung immaterieller Vermgensgegenstnde gefhrt. Bis zur Einfhrung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) galt jedoch fr immaterielle Vermgensgegenstnde, die selbst erstellt wurden, ein handelsrechtliches Aktivierungs-verbot. Durch das BilMoG wurde der entsprechende 248 HGB neugefasst. Aus dem Aktivierungsverbot wurde ein eingeschrnktes Aktivierungswahlrecht. Diese nderung sollte also der Tatsache Rechnung tragen, dass in Deutschland innovationsorientierte Unternehmen zu-sehends an Bedeutung gewinnen. Die Ausbung dieses Wahlrechts ist fr Unternehmen allerdings nicht nur vorteilhaft, sondern auch mit Nachteilen verbunden, sodass teilweise auf die Ausbung des Wahlrechts verzichtet wird. Die Fragstellung lautet daher: Welche Chancen und Risiken sind mit dem Gebrauch des Aktivierungswahlrechts fr selbst erstellte immaterielle Vermgensgegenstnde verbunden? Zunchst erfolgt in Kapitel 2 eine Darstellung des handelsrechtlichen Wahlrechts zur Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermgensgegenstnde. Neben einem kurzen berblick werden die nderungen des BilMoGs aufgezeigt und immaterielle Vermgensgegenstnde definiert. Zustzlich wird erlutert, wie Entwicklungskosten aktiviert werden knnen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Darauf aufbauend werden in Kapitel 3 ausgewhlte Aspekte in Bezug auf ihre Vorteilhaf-tigkeit beleuchtet. Die Arbeit schliet in Kapitel 4 mit einem Fazit ab.

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