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Die Bewertung des “Goodwill” auf Basis des “Fair Value” abzglich Veruerungskosten im Unterschied zum “Value in Use”

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Die Bewertung des “Goodwill” auf Basis des “Fair Value” abzglich Veruerungskosten im Unterschied zum “Value in Use”, Kaiser, Thomas, Att Att, 9783656966531

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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL – Controlling, Note: 2,0, Ruhr-Universitt Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Zweifelsohne kann festgestellt werden, dass der Wertminderungstest nach IAS 36 dem Bilanzierenden eine Vielzahl bilanzpolitischer Mglichkeiten bietet. Dazu trgt die Systematik des Wertminderungstests einen wesentlichen Teil bei. Diese luft auf eine Durchbrechung des Einzelbewertungsgrundsatzes hinaus und erfordert die Bildung und Bewertung von zahlungsmittelgenerierenden Einheiten (ZGE). Die Bewertung dieser ZGE hngt stark von den vom Unternehmen bei der Bewertung hinterlegten Annahmen ab. Dabei bildet der Goodwill in den Konzernbilanzen oftmals einen wesentlichen Posten auf der Aktivseite. Im Durchschnitt ber alle DAX 30-Konzerne stellt er sogar rund 35% des bilanziellen Eigenkapitals dar. Bei einer vorzunehmenden Wertminderung in Hhe des kompletten Goodwill knnte in einigen Extremfllen, wie z.B. bei ThyssenKrupp, Fresenius oder der Deutschen Post das vollstndige Eigenkapital aufgebraucht werden. Ein solches Szenario, aber ebenfalls zahlreiche andere Grnde, verleiten die Managementetagen der Konzerne zum Aufschieben von Goodwill-Abschreibungen. Selbst whrend der letztmaligen Finanzkrise, als sich die Kurse der DAX-Unternehmen im Durchschnitt mehr als halbierten, ebenso wie mehrheitlich die anderer europischer Unternehmen, waren hhere Abschreibungen wider Erwarten ausgeblieben. Meist werden hhere Goodwill-Abschreibungen erst vorgenommen, wenn Vorstnde ausgetauscht werden und neue Manager die Bilanzen “aufrumen”. Die vorliegende Arbeit befasst sich vor dem Hintergrund des hohen bilanziellen Stellenwertes des Goodwill schwerpunktthematisch mit der rechentechnischen Ermittlung eines Wertminderungsaufwands auf der Ebene einer ZGE und des damit verbundenen Wertminderungsaufwands fr einen dieser ZGE zugeordneten Goodwill. Dabei werden die wesentlichen Unterschiede aufgrund der bestehenden IAS/IFRS-Regelungen zwischen den beiden grundstzlichen vorzunehmenden Bewertungsmethoden – dem Value in Use (Nutzungswert) und dem Fair Value (beizulegenden Zeitwert) abzglich Veruerungskosten – anhand eines quantifizierenden Zahlenbeispiels ausgearbeitet und analysiert.

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