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Der Band geht detailliert darauf ein, wie sich die Dresdner Bank am Ausschluss der deutschen Juden aus dem Wirtschaftsleben beteiligte. Dabei geht es auf der einen Seite darum, wie die Bank mit ihren eigenen judischen Angestellten umging. Hier zeigt sich, wie die rassistische NS-Gesetzgebung zur geschaftlichen Vorteilsnahme genutzt wurde. Auf der anderen Seite wird untersucht, wie sich die Dresdner Bank die “Arisierung” von gewerblichem und privatem Vermoegen zu Nutze machte und aus der Zwangslage der deutschen Juden Kapital schlug.

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