Description
Dieses Buch hat die autobiografischen Faktoren nachgezeichnet, die die Entwicklung einer inklusiven Lehreridentitt geprgt haben. Darber hinaus wurde untersucht, wie die sich wandelnden Diskurse ber Inklusion ihre Umsetzung in der Praxis ber eine mehr als dreiigjhrige Lehrttigkeit hinweg geprgt haben. Die Lebensgeschichts-Methode wird verwendet, um die Biografie und die Lehrttigkeit eines Informanten zu untersuchen. Darber hinaus wird ein auto-ethnografischer Ansatz verwendet, um die Auswirkungen der Inklusion auf die Schule zu betrachten, in der der Teilnehmer derzeit arbeitet. Diese Studie strebt keine Verallgemeinerung an. Die Daten deuten darauf hin, dass persnliche Ausgrenzungserfahrungen in der Kindheit die Entwicklung einer inklusiven Lehreridentitt sowohl bei mir als auch bei der Teilnehmerin mageblich geprgt haben. Foucaults Konzept der Transgression wird auf die Erzhlung angewendet. In der gesamten Erzhlung konnten bertretungshandlungen des Informanten sowohl im persnlichen als auch im beruflichen Kontext identifiziert werden. Die Erzhlung und der autoethnografische Bericht veranschaulichen, wie es dem Informanten mglich war, im Vergleich zu spteren Diskursen der Inklusion eine inklusivere Pdagogik im Rahmen des vorherigen Integrationsdiskurses zu entwickeln.




