Description
Die erzieherische Bedeutung des Kinos ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts anerkannt, und die Erfindung, die nur ein Witz ohne Zukunft zu sein schien, wurde zur groen Unterhaltungsindustrie und, zugegebenermaen, zur siebten Kunst. Diese Arbeit befasst sich mit der Beziehung zwischen Schulen und audiovisuellen Ressourcen, insbesondere dem Kino, und geht von der Prmisse aus, dass die Schulen zwar ausgestattet sind, die Einbeziehung des Kinos in den Schulalltag aber nicht wirklich stattfindet und dass es keine parallele Sorge um die Ausbildung von Lehrern fr ein solches Unterfangen gibt. Die empirischen Untersuchungen, die in ffentlichen Gymnasien der Stadt So Paulo anhand von Fragebgen und Interviews mit Lehrern durchgefhrt wurden, sowie die theoretischen berlegungen zur historischen Bedeutung der Sprache des Kinos und seines Charakters als historisch akkumuliertes Wissen, das von der Schule an ihre Schler weitergegeben werden soll, haben uns zu der Schlussfolgerung gefhrt, dass die Schule die neuen Sprachen, Technologien und das neue Wissen immer noch bruchstckhaft, unzureichend und in Anstzen nutzt und damit weit hinter dem zurckbleibt, was sie mit einer effektiven Aneignung dieser Sprachen, Technologien und dieses Wissens erreichen knnte.




