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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universitat Konstanz, Veranstaltung: Interne Unternehmensrechnung, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: “Kostengunstig produzieren trotz wechselnder Produktvarianten” (Reiser (2007), S. 1). Schlagzeilen wie diese erfreuen Anteilseigner, Manager, Kunden und den Staat. Sie lassen auf erhoehte Dividendenauszahlung bei Anteilseignern hoffen, weisen auf moegliche Gehaltssteigerungen der Manager mit gewinnbeteiligten Vertragen hin, bestarken die Idee moeglicher Preissenkungen von Produkten den Kunden betreffend und lassen den Staat durch sich vermutlich erhoehende Verkaufszahlen, einer Steigerung der Mehrwertsteuereinnahmen, entgegensehen. Jedoch sind positive Berichte dieser Art nicht taglich zu vernehmen, sondern besitzen eher Seltenheitscharakter. Denn von Unternehmen wird in der heutigen Zeit viel verlangt. Einerseits sollen nach Abzug aller Kosten UEberschusse erzielt werden, um Anteilseigner milde zu stimmen und den Staatshaushalt mit zu finanzieren, andererseits sind staatlich vorgegebene Rahmenbedingungen hinsichtlich entstehender Umweltbelastungen bei der Produktion strengstens einzuhalten. Auch gewinnt der Energieverbrauch durch rasch steigende Preise fur Strom, OEl und Gas innerhalb der Produktion rapide an Brisanz (vgl. Vollmuth (2008), S. 1). Dies stellt moegliche Zusatzkosten dar, die von enormer Bedeutung sind, da bei Produktkosten meist falschlicher Weise nur mit Kosten der Herstellung und des Absatzes geplant wird, was zu enormen Gewinneinbussen fuhren kann. Auf Grund der stetigen Verscharfungen gesetzlicher Rahmenbedingungen und neuen Anforderungen der relevanten Absatzmarkte, ist es fur Unternehmen daher von grosser Wichtigkeit, sich auch intensiv mit Recycling und der Entsorgung ihrer Produkte zu beschaftigen. Eine hierbei sehr hilfreiche Methode stellt das Life Cycle Costing dar. Im Folgenden sollen die Entstehung der Methode, ihr




