Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, , Veranstaltung: BIL01, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen in der modernen Gesellschaft sind einem stndigen Wettbewerb um ihre Marktpartner ausgesetzt. Um erfolgreich zu sein, mssen sie sich gegenber ihrer Anspruchsgruppen entsprechend positionieren und das Zusammenspiel mit den Marktpartnern forcieren. Durch eine systematische Bilanzpolitik kann das Unternehmen auf die jeweiligen Ziele der Anspruchsgrupppen konsequent eingehen. Allerdings knnen unternehmerische Einrichtungen nicht willkrlich entscheiden, wie und in welchem Umfang sie ihre finanzielle Lage gegenber den Marktpartnern prsentieren. Die Zielsetzung dieser wissenschaftlichen Arbeit umfasst die Analyse und Prsentation der bilanzpolitischen Mglichkeiten und Instrumente aber auch die dazugehrigen Grenzen. Um das obige Ziel zu erreichen, wird zunchst eine semantische Analyse des Begriffs Bilanzpolitik erfolgen, um anschlieend mit Hilfe verschiedener Autoren eine konkrete Definition zu formulieren. Daraus werden die bilanzpolitischen Ziele abgeleitet und in die Kategorien des externen und internen Bilanzlesers zusammengefasst. In diesem Zusammenhang soll auch der Begriff Zielkonflikt erlutert werden. Im weiteren Verlauf werden aus den Zielen die jeweiligen bilanzpolitischen Instrumente und Mglichkeiten abgeleitet. Hier liegt der Fokus auf den stillen Reserven sowie den verschiedenen bilanzpolitischen Wahlrechten. Diese Instrumente drfen aber nicht willkrlich eingesetzt werden, so dass die rechtlichen und allgemeinen Grenzen der Bilanzpolitik charakterisiert werden. Zusammenfassend soll das Beispiel des amerikanischen Energieunternehmen Enron dienen, um einen der spektakulrsten Flle von Bilanzflschung darzulegen. Der letzte Abschnitt dieser wissenschaftlichen Arbeit fasst noch einmal alle Kernthesen zusammen und setzt sich kritisch mit der Vorgehensweise des Autors auseinander.




