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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL – Controlling, Note: 1,3, FOM Hochschule fr Oekonomie und Management gemeinntzige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung 1.1 Die klassische Budgetierung im Umbruch? Die Budgetierung stellt eines der zentralen Fhrungsinstrumente der meisten Unter-nehmen dar und wird vielfach auch als Rckgrat der Unternehmenssteuerung bezeich-net. Ungeachtet dessen, sieht sie sich kontinuierlich aufkommender Kritik und Unzu-friedenheit ausgesetzt. Jensen schreibt ber die Budgetierung: “Corporate budgeting is a joke, and everyone knows it. It consumes a huge amount of executives’ time, forcing them into endless rounds of dull meetings and tense negotiations. It encourages manag-ers to lie and cheat, lowballing targets and inflating results, and it penalizes them for telling the truth” . Fraglich ist, wie es zu einer derart hohen Unzufriedenheit mit der Budgetierung kom-men konnte? Es wird unter anderem beanstandet, dass die Budgetierung zu zeitaufwn-dig und inflexibel sowie ressourcenaufwndig ist. Sie ist wenig mit den strategischen Zielen verknpft und zu stark auf die finanziellen Steuerungsgren fixiert. Nicht mo-netre Gren (weiche Kennzahlen) werden vernachlssigt. Die klassische Budgetierung ist zudem nicht nah genug am dynamischen Markt orientiert und ist hufig der Auslser fr unternehmensinterne Budgetspiele. Diese Schwierigkeiten sind seit lngerer Zeit bekannt, wurden aber mehr oder weniger vernachlssigt. Erst durch die rasanten Vernderungen im Wettbewerbsumfeld der neunziger Jahre und die Coporate Goverance-Skandale in den Jahren 2001 und 2002 kamen die Probleme ans Tageslicht.




