Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL – Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1, Universitt Wien (Fakultt fr Wirtschaftswissenschaften ), Veranstaltung: Seminar aus Revision, Steuern, Treuhand, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ungarn ist – wie viele mittel- und osteuropische Lnder – ein fr Unternehmer attraktives Land. Die effektive Steuerbelastung fr grenzberschreitende Investitionen im Jahr 2004 betrug im Durchschnitt 23,9% und lag damit um 12,1 Prozentpunkte unter der Deutschlands. Seit dem Beitritt Ungarns zur Europischen Union im Mai 2004 haben Investitionen aus Sicht auslndischer Investoren noch mehr an Bedeutung gewonnen. Im Folgenden soll vor allem auf ausgewhlte Aspekte des ungarischen Steuerrechts, aber auch auf die Verbindung zum sterreichischen Steuerrecht eingegangen werden. Im Einzelnen soll die ertragssteuerliche Behandlung auf Gesellschaftsebene als auch auf Gesellschafterebene erlutert werden, wobei diese Erluterungen lediglich zentral eingehobene Ertragssteuern, nmlich die Einkommensteuer, Krperschaftsteuer und Dividendensteuer bercksichtigen. Neben Obengenanntem sollen weiters auch einschlgige Themen und Rahmenbedingungen der Rechnungslegung und Abschlussprfung in Ungarn thematisiert werden. Der Inhalt der gesamten Arbeit wird begrenzt durch die Bedingung einer Unternehmensgrndung in Ungarn. Darunter fallen die Grndung eines Einzelunternehmens einerseits sowie die Grndung ungarischer Wirtschaftsgesellschaften andererseits. Gegen Ende der Abhandlung soll noch auf ausgewhlte Sonderflle eingegangen werden: So gewhrt Ungarn fr Unternehmen, die eine Geschftsttigkeit ausschlielich auerhalb Ungarns forcieren, einen besonders niedrigen Steuersatz. Als zweites Sonderproblem genauer untersucht wird die Behandlung doppelt ansssiger Gesellschaften bzw. die Sitzverlegung von in Ungarn gegrndeten Gesellschaften; dies wiederum schwerpunktmig aus der Sicht sterreichs.




