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Whrungskrieg III: Grenzen der Hochfinanz

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Whrungskrieg III: Grenzen der Hochfinanz, Catherine Musuva, 9781915278128

Description

Die Whrung, die von den Historikern bersehen wurde, ist genau der Schlssel, um viele historische Rtsel zu lsen, der Kompass, um das Labyrinth der heutigen Realitt zu erkennen, und das Fernrohr, um den Weg in die Zukunft zu entdecken. Beim Studium der Finanzgeschichte Europas, Amerikas, Chinas und Japans habe ich zunehmend das Gefhl, dass das Finanzwesen die “vierte dimensionale Grenze” ist, die ein souvernes Land verteidigen muss. Das Konzept der Grenzen souverner Staaten umfasst nicht nur den dreidimensionalen physischen Raum, der durch die Land-, See- und Luftgrenzen (einschlielich des Weltraums) gebildet wird, sondern muss in Zukunft auch eine neue Dimension umfassen: die Finanzen. Die Bedeutung der finanziellen Hochgrenze wird in der kommenden ra wolkiger internationaler Whrungskriege immer wichtiger werden. Aus der Entwicklung des Finanzwesens in Europa und den Vereinigten Staaten geht eindeutig hervor, dass der Whrungsstandard, die Zentralbanken, die Finanznetze, die Handelsmrkte, die Finanzinstitute und die Clearingstellen zusammen die Systemarchitektur der finanziellen Obergrenze bilden. Der Hauptzweck dieses Systems besteht darin, eine effiziente und sichere Mobilisierung von Ressourcen fr Whrungspaare zu gewhrleisten. Von der Geldschpfungsquelle der Zentralbank bis zum Kundenterminal, das schlielich Geld annimmt; vom dichten Netz des Geldflusses bis zum Clearingzentrum fr die berweisung von Geldern; vom Handelsmarkt fr Finanzinstrumente bis zum Ratingsystem fr die Kreditwrdigkeitsprfung; von der weichen Regulierung des Finanzrechtssystems bis zum Aufbau einer festen Finanzinfrastruktur; von riesigen Finanzinstitutionen zu effizienten Branchenverbnden; von komplexen Finanzprodukten zu einfachen Anlageinstrumenten – die finanzielle Hochgrenze schtzt das monetre Blut vom Herzen der Zentralbank zu den Finanzkapillaren und sogar zu den Wirtschaftszellen des gesamten Krpers und schlielich zurck zum Kreislaufsystem der Zentralbank.

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