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Untersuchungen Zum Problem Des Fehlerhaften Staatsakts: Beitrag Zur Methode Einer Teleologischen Rechtsauslegung

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Untersuchungen Zum Problem Des Fehlerhaften Staatsakts: Beitrag Zur Methode Einer Teleologischen Rechtsauslegung, Arthur Nussbaum, 9783642985669

Description

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfngen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen fr die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfgung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden mssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben. Erster Teil. Einfhrung.- 1. Der Begriff des fehlerhaften Staatsakts im Sinne vorliegender Arbeit.- a) Der Begriff des Staatsakts.- b) Der Begriff des Fehlers.- Zweiter Teil. Die formalistische Behandlung des fehlerhaften Staatsakts.- 2. Begriff und Formen der Unwirksamkeit.- a) Der Begriff der Unwirksamkeit.- b) Die a priorisehen Unwirksamkeitsformen der logisch-dogmatischen Richtung.- ?) Die Zivilisten.- ??) Der franzsische Zweig.- ??) Der deutsche Zweig.- ?) Die Publizisten.- 3. Die Versuche der Gegenstandsbegrenzung durch die Kategorien des Rechtsgeschfts und der Rechtshandlung.- a) Die Bedeutung dieser Kategorien fr die Theorie des fehlerhaften Staatsakts.- b) Die privatrechtlichen Versuche, bestimmte Tatbestnde als Rechtsgeschfte oder Rechtshandlungen festzustellen.- ?) Das Willens-oder Erklrungsziel als Unterscheidungskriterium.- ?) Die Notwendigkeit eines Rechtserfolgswillens als Kennzeichen des Rechtsgeschfts.- ?) Die teleologische Unterscheidung von Rechtsgeschft und Rechtshandlung als eigentlich verwandte Methode der privatrechtlichen Theorie.- c) Haltlosigkeit der publizistischen Versuche, Staatsakte rechtlicher Eigentmlichkeit mittels der privatrechtlichen Definitionen des Rechtsgeschfts und der Rechtshandlung zu gewinnen.- 4. Versuch einer psychologischen Verbindung von Fehler und Unwirksamkeitsform.- 5. Versuche einer logischen Verbindung von Fehler und Unwirksamkeitsform.- a) Das Verfahren logischer Deduktion.- b) Die petitio principii als Verbindungsbrcke.- c) Die Aufgabe des formalistischen Verfahrens zugunsten eines teleologisohen.- Dritter Teil. Notwendigkeit und Verfahren teleologischer Rechtsauslegung.- 6. Die Methode der Rechtsauslegung und der fehlerhafte Staatsakt.- a) Unzulnglichkeit der herrschenden Lehre von der Rechtsauslegung.- b) Unmglichkeit deduktiver Rechtsauslegung.- c) Grundlosigkeit induktiver Rechtsauslegung.- d) Notwendigkeit und Verfahren teleologischer Rechtsauslegung.- e) Bedeutung des Ergebnisses fr die Lehre vom fehlerhaften Staatsakt.- Vierter Teil. Versuch einer teleologischen Behandlung des fehlerhaften Staatsakts.- 7. Abhngigkeit der Bedeutung eines Fehlers von der konkreten Wertlage.- a) Unzulnglichkeit der franzsischen teleologischen Richtung.- b) Beispiele fr verschiedene Wertlagen.- ?) Wirksamkeit eines fehlerhaften Staatsakts im Interesse der Privaten.- ?) Wesentliche und unwesentliche Fehler.- ?) Wesen und soziale Funktion des Akts.- ?) Abhngigkeit der Fehlerfolge von der Mglichkeit, den Fehler geltend zu machen.- ?) Abhngigkeit der Fehlerfolge von der Rechtskraft der verletzten Norm.- ?) Grenzen der Zulssigkeit privatrechtlicher Analogie fr teleologische Rechtsauslegung.- c) Behandlung des fehlerhaften Staatsakts de lege ferenda.- 8. Die Feststellung des Fehlers.- 9. Fehlergrnde und Fehlerfolgen.- a) Der rechtslogische Ort des Fehlers im allgemeinen.- b) Der fehlerhafte belastende Akt.- ?) Das Recht des Untertanen zum Widerstand.- ?) Der nichtige Akt.- ?) Der anfechtbare Akt.- c) Der begnstigende Akt.- ?) Die Begnstigung durch unzustndige Stellen.- ?) Die irrtmliche Erteilung einer Begnstigung.- ?) Die durch unlautere Mittel erlangte Begnstigung.- 10. Das Verfahren teleologischer Rechtsauslegung im Sinne vorliegender Arbeit und der Methodenstreit der Rechtswissenschaft.

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